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Die Zukunft von VoIP

Clemens Böhmer (Arthur D. Little)
Version vom 29.03.2007

Abstract

Wir schreiben das Jahr 2007: VoIP hat sich von einer mit hoher Unsicherheit behafteten Zukunftsvision zur kristallklaren Realität entwickelt.
Einen besonderen Einfluss übt dabei dessen zunehmende Bedeutung für Privatkunden aus, da diese den überwiegenden Anteil der weltweiten Sprachminuten verursachen. Seitdem VoIP vermehrt auch von diesen genutzt wird, steigt die Kannibalisierungsgefahr für die etablierten Netzwerkbetreiber rapide an.
Hinzu kommt, dass VoIP auch weiter in den mobilen Bereich vorstößt. So hat British Telecom soeben angekündigt, mobile VoIP-Services auf HTC Smartphones anzubieten. Jedoch muss man eigentlich nicht so weit über die Grenze schauen:
Mit JAJAH gibt es bereits ein interessantes Beispiel, welches fortgeschrittenen Anwendern bereits günstige mobile VoIP-Telefonie ermöglicht. Wenn man die Marktentwicklungen beobachtet, scheint also der »Kampf um die Minuten« nun
begonnen zu haben. Waren es bis vor kurzem vornehmlich die Start-Ups wie Skype oder Sipgate sowie kleinere Internetdienstanbieter, so steigen jetzt zunehmend auch die Telekomriesen – die Incumbents – in die »VoIP-Arena«. Diese müssen ihre Position im profitablen Minutengeschäft verteidigen und das Geschäft mit Breitband-Internetzugängen steigern.


Vortrag bei folgenden Veranstaltungen:

29.03.2007 - Voice over IP

Unterlagen

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Präsentation 723 kb
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